K: Das Herz einer Mutter II

Maggie fühlte sich wie in einer Traumwelt. Das Zimmer war ihres. Es war dasselbe vertraute Bett, in dem sie jahrelang geschlafen hatte. Derselbe Tisch vor dem Fenster. Nur der Stuhl war ein anderer. Auch lag nirgends ihre Schultasche. Stattdessen tummelten sich Schulbücher aus der ersten Klasse auf dem Nachttisch. Die Türen des Kleiderschranks waren etwas offen, weil ein viel zu buntes Shirt dazwischen klemmte. Und an der Türklinke hing ein kleines Glöckchen.

Doch die größte Veränderung war die kleine Hushen, die noch friedlich unter der Decke schlief. Neben ihrem Kopf flatterte ein Desson hastig umher. Dein Desson, der sich jedoch eilig aufs Kissen setzte, als würde er von dort aus über TC wachen.

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K: Das Herz einer Mutter I

Die Nacht fühlte sich leichter an. Leichter als die vorherigen. Fast schon friedlich. Dabei konnte Maggie immer noch spüren, wie die Anspannung sie einnahm. Sie war seit über einer Woche da. Seit-

Die Berührung an ihrer Stirn ließ ihre Gedanken verstummen. Sachte öffnete sie die Augen. Sie starrte auf den schwarzen Stoff, auf dem sie lag. Dann auf die Hand, die routiniert an ihrem Nasenbein herabstrich, ehe sie sich wieder auf ihren Haaransatz legte. Zuletzt fiel ihr Blick auf TJ’s geschlossene Augen.

Ob er selbst kurz vorm Einschlafen war?

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