Eine kleine Ankündigung

Es könnte sein, dass eine Kleinigkeit geplant ist… Was haltet ihr von einer Lesung zu meinem kommenden Buch über einen Diskordserver? Ihr seid Euch unsicher? Was, wenn ich Euch sage, dass es möglich ist und auf dem Fluss der Fantasie wöchentlich stattfindet?

Wie funktioniert das Ganze?

Man erstellt sich einen Account bei Discord, tritt dem Server bei und stellt sich rechtzeitig im Voicechat auf stumm.

Wann wäre es soweit?

Am 09. Mai 2020 gegen 20:00 Uhr ist Stichzeit für Merichaven: Getaway.

Wann wären die anderen Lesungen?

In der Regel samstags ab 20:00 Uhr.

Habe ich Euer Interesse geweckt?

Ich hoffe doch C:

Medra Yawa

Einsamkeit

Hörst du das?

Diese Stille?

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Verlassen, allein,

Gebrochener Wille?

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Mir ist nicht kalt,

Mir ist nicht warm.

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Dennoch hält mich

Keiner im Arm.

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Das Herz wird

Zerdrückt,

Fortgerückt,

Verrückt?

Verrückt von der Einsamkeit?

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Verrückt von dem,

Was keinen befreit.

Was keinem-

-hilft.

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Einsamkeit:

Ruhestunde.

Klaffende Wunde?

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Ist’s doch still,

Weil auch ich

Schweig.

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Ist’s nicht mein Will,

Fehlt mir der

Zweig?

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Nein.

Nicht ein Ast.

Mir fehlt ein Mast.

Ein Mast des Vertrauens?

Einer, der mich hält?

Einer, der mich schelt?

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Einer, der mich beschützt.

Einer, der mein Innerstes

Beglückt.

Mit seinem Lächeln.

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Deswegen fehlt der Ton.

Deswegen fehlt die Musik.

Deswegen fehlt der Rhythmus.

Ein sanftes Wiegenlied.

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Es fehlt und ich schrei!

Ich schrei mir Hilfe herbei!

Ich suche die Arme!

Ich suche den Weg –

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Den Weg aus der stillen

Einsamkeit.

Akte: Trigger Finger

In etwa zwei Wochen soll Merichaven: Getaway seinen Weg in die Bücherregale finden. Dann sollten bis dahin doch auch alle Akten hochgeladen worden sein, oder?

Nun denn. Lernt Trigger Fingers Akte kennen. Sie offenbart leider nicht sonderlich viel, solange man nicht zwischen den Zeilen liest. Doch die Hinweise, die sich rauslesen lassen, könnten die Geschichte bald nochmal in ein anderes Licht rücken C:

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M: Nur ein dummer Streit

Sophie sammelte das verstreute Werkzeug auf. Hammer. Schraubenzieher. Nägel. Eine Säge. Cuttermesser. Schleifpapier. Nieten. Bleistifte. Muttern. Einen Knochen. Und diverse Teile, von denen sie keine Ahnung hatte, wofür sie jemals gut sein konnten.

Es überraschte sie gar nicht mehr, dass ihr Dad so viel liegen ließ. Er war ständig so geistesabwesend. Vielleicht würde er wirklich eines Tages seinen Kopf vergessen, wenn er nicht angewachsen wäre? Wer konnte das schon wissen.

Meowy meldete sich aus der Küche und Sophie bat ihn noch um etwas Geduld. Sie müsste ihn gleich füttern.

Sie sortierte die Dinge in den großen Werkzeugkasten, der sich unter der Treppe versteckt hatte. Es hatte sie zuerst erschrocken, als die ganzen Sachen sie vom Flurboden aus begrüßt hatten. Immerhin wäre sie beinahe in eine Hand voll Nägel gelaufen, jedoch war der Schreck so zügig abgeklungen, wie er sich angeschlichen hatte.

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Akte: Kold Knife Kim

Ui! Heute kann ich Euch eine der beiden Akten präsentieren, die auf dem neuen Cover ist. Kold Knife Kim oder auch einfach nur Kim ist für die Geschichte unabkömmlich. Ohne sie hätte ich die Geschichte auch streichen können.

(Was nicht bedeutet, dass ich ihr auf einer einsamen Straße begegnen wollen würde. Ich mag mein Leben, danke der Nachfrage)

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