Die Zukunft

Die Flammen sie zerren
Die Zukunft hinfort.

Die Meere sie fluten
Hoffnung immerfort.

Veränderungen fordern
-schlussendlich-
Die Leben – sofort!

Denn was man auch wünscht,
Was man auch glaubt,
Ist nichts zu alledem,
Was uns den Atem raubt.

So lasset den Komfort ruh’n.
So lasset Effort erblüh’n!

Anstrengungen werden belohnt,
Mit Jahrzehnten in denen
Gefüllt von Streben
Nachwuchs hier wohnt.

Kinder, die sich freuen,
Die nicht die Sonne scheuen,
Die Regenbogen sehen,
Polarlichter verstehen.

Und all die Tierarten,
Die sich allein finden im Garten
Die gerettet wurden von Taten,
Winzigen Schritten, die Gutes wahren.

Ist das nicht ein besseres Bild?
Als das in dem
Die Menschheit die Welt grillt?

Viele wollen helfen,
Erzählen viel,
Handeln nur selten.

Doch ist das nicht genug.

Der Mord der Erde
Wird nicht gestoppt
von dem Wort der Ehre.

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Uneinsichtig ins Verderben

Das Lachen erklang.
Die Abscheu gelang.
Gemeinsam erfüllten sie den Raum.

„Pflanzet einen Baum.

Lasset ihn sprießen,
Die Äste hoch hinauf fließen…
Lasset ihn recken,
Sich strecken,
Die Wolken lecken,
Den Himmel verdrecken…

Isset es kein Abschaum,
Dieser Baum?
Er ist natürlich,
Unwillkürlich
Ein Alptraum.

So wachset er und -Was?
Macht er etwa die Erde nass?
So raubt er doch Wasser,
So raubt er Platz,
Dieser mickrige, kleine Spast!
Wandelt stumm
Die Luft um.

Das kann doch nicht weiter wichtig sein!“,

Sagte er stur
Und ging ein.

Das Alte erkennt selten,
Die Wunder dieser Welten.
Die kleinen, unscheinbaren Dinge,
Die ihren Hals retten wollten
Aus der drohenden Schlinge.

Sie hatten die Fehler erkannt,
Einsicht erlangt,
Konsequenzen verlangt,
Probleme benannt,
Die Situation nicht länger

Verkannt.