K: Die Gäste II

Es dauerte mehrere Tage, ehe Linda unbeaufsichtigt war. Erst hatte ihre Mutter sie pausenlos in Beschlag genommen. Dann war sie mit CiLu und Generälin VaVi’s Schülerinnen ständig oben gewesen, um ihre Windmanipulationen zu verbessern. Auch hatte sie wieder in den Benimmunterricht gemusst, der für die Kinder des Stützpunktes verpflichtend war. Nur hatte sie eine andere Mentorin bekommen, da sie laut den Generälen nun öfter mit der Floris zu tun hätte.

Sie sollte sich nicht im Tonfall vergreifen. Niemals.

Still schlich sie sich an ihrer schlafenden Mutter vorbei. Eigentlich sollte sie sich ausruhen. Wie jeden Nachmittag zu dieser Zeit.

Nur hatte sie andere Pläne.

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K: Die Gäste I

Linda Zarina starrte die Neuankömmlinge mit großen Augen an. Ein Mann und eine Frau. Beide Hushen. Beide mit diesen weiten Anziehsachen. Die, mit den breiten Ärmeln. Und den komischen Kreisen über der Brust. Ihre Schuhe klackten leise durch den dunklen Flur. Doch ihre Vertrauten bewegten sich fast lautlos: Ein weißes Schwanenwesen und ein orangenes Fuchswesen. Ersteres wirkte teilnahmslos. Doch letzteres …

Als die Gäste in ihrer Unterkunft verschwanden, begegneten Linda dem Blick des Fuchses. Linda lächelte ihn an. Winkte zaghaft. So zaghaft, wie Zarina es in ihrer üblichen Unruhe zulassen würde.

Kurz darauf war er verschwunden.

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