
Ratatarum! Ratatabum!
Ein jeder schaut sich um.
Ratatarum! Ratatabum!
Danach ist’s kurz stumm.
Eben war der Himmel noch klar.
Nicht eine Wolke sah ich gar.
Strahlendes Blau, für viele wunderbar,
Ohne das Drohen einer Regengefahr.
Ratatarum! Ratatabum!
Schallt’s wieder herum.
Der Himmel verdüstert sich.
Er verschluckt sein Licht.
Und der Horizont widerspricht
Dem gestrigen Wetterbericht.
Ratatarum! Ratatabum!
Es gewinnt an Schwung.
Die Tropfen prasseln nieder.
Sie singen ihre Lieder.
Dazwischen echot wieder
Das Ratatabum wider.
Ratatarum! Ratatabum!
Ratata-zisch und BUM!
Wie Trommeln dröhnen sie.
Wie Geister heulen sie.
Wie Flüsse weinen sie.
Die Wolkenmelodie.
Ratatarum!
Spring ich durchs Nass.
Ratatabum!
Das ist mein größter Spaß!
So genieße ich jedes Gewitter.
So ignoriere ich jedes Gezitter.
So tanze ich zum Trommelklang.
So tanze ich seit es begann.
„Ratatarum! Ratatabum!“,
Singe ich laut herum,
„Ratatarum! Ratatabum!“
Bevor es wird stumm.




