
Sophie schrak keuchend aus ihrem Bett auf. Sie umarmte sich. Krallte ihre Nägel in die Arme. Sie wusste nicht mehr ganz, was sie geträumt hatte. Zumindest, womit ihr Traum angefangen hatte. Mittendrin war es einfach dunkel geworden. Und dann hatte etwas gescheppert. Es hatte geknirscht. Da waren Schritte gewesen. Ein Knarren. Und dann das Quietschen einer Tür …
Angespannt lockerte sie ihre Finger und tapste zum Fenster. Um es zu öffnen. Um in die Nacht zu lauschen. Um die Fledermäuse fiepen zu hören. Um nicht mehr diese Schritte im Hinterkopf zu hören …
Erst die neuen Geräusche entspannten sie.
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