K: Ein neuer Bruder II

„Nicht so wichtig“, hallten SR’s Worte in ihren Ohren nach.

„Nein. Warte“, Maggie trat auf ihn zu, „Sag mir bitte, was du meinst.“

„Es- Wusstest du, dass TJ danach noch einmal herkam?“

Überrascht schüttelte sie den Kopf. Aus den Augenwinkeln bekam sie mit, wie Jessica wieder in den Flur trat. Wie sie den Phönix mitgebracht hatte und irritiert zwischen ihnen hin und her sah.

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K: Ein neuer Bruder I

„Er wollte meine Zuneigung lieber bei euch wissen.“

Maggie bekam die Worte nicht mehr aus dem Kopf. Sie verfolgten sie. Ließen sie an ihre zweite Ma denken. An SR. An jenen Hushen, der nun in dem ganzen Chaos ihr Stiefbruder geworden war …

Und deswegen musste sie mit ihm reden.

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K4: Prolog – Der rechte Weg?

© Medra Yawa

 [Bitte Triggerliste beachten. Danke.]

Unschlüssig betrachtete TJ die massiven Türen vor ihm. Die Wachen hatten ihn zum Warten aufgefordert. Dabei sollte er eigentlich zu seinem Vater. Wegen der Planung eines Angriffs. Um die Monster endlich loszuwerden!

Und diesmal sollte er mitkommen. Er dürfte kämpfen.

Nur hieß das nicht, dass er auch wollte.

Reicht es nicht aus, dass Vater unseren Freund in das Ganze hineinzieht?, murrte seine zweite Seele.

Lass das, John. Ryan hat sich freiwillig gemeldet. Er will dort runter, korrigierte Tarek den anderen.

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K: Soyokazes Überlieferung

Zangasha erschuf das erste Leben. Es war nur ein Experiment. Eine Seifenblase. Mehr nicht. Nur wollten sich die anderen Dimen davon nicht übertreffen lassen. Sie experimentierten mit dieser kleinen Seifenblase. Erschufen Fische. Amphibien. Reptilien. Vögel. Säuger …

Und vor allem letzteres faszinierte sie.

So kam es, dass Mingasha die ersten Menschen kreierte. Anfangs waren es noch recht einfache Wesen. Geschöpfe, die voneinander abhängig waren. Die Steine als Werkzeuge benutzten. Die nur langsam lernten. Und denen als allererstes eine facettenreiche Seele geschenkt wurde.

Mingasha nannte sie Hutan.

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K: Die Zukunftsvision

„Mom, wirklich?“, grüßte ihr Junge sie, als er aus der Schule trat. 

„Es ist dein allerletzter Tag“, entgegnete Jackie, „Und ich hatte dir zur Einschulung gesagt: Ich komme nur am ersten und letzten Tag her.“

Lachend schüttelte er den blonden Kopf. Die Haarfarbe hatte er von ihr und seinem Vater gleichermaßen. Genauso wie seine Größe. Seit zwei Jahren waren sie nahezu gleich groß. Ganz anders als damals, als sie ihn zum ersten Mal hierher gebracht hatte. Damals. Als der Rucksack fast genauso schwer wie ihr Junge gewesen war … Aber das war nun auch schon über zehn Jahre her.

„Pa kommt direkt nach Hause?“, flüsterte ihr viel zu großer Junge. 

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