Timothy – Die letzte Hürde

„Nein. Nein. Nein. Nein!“, ich beobachtete, wie Elisabeth auf ihr Bett einschlug, „Das darf nicht- Nein!“

Obwohl ihr Anblick von Schmerz geprägt war, so konnte ich nur Freude verspüren. Freude, die sich auch über Julies Lippen schlich, als ich ihr das Bild von Elisabeths Gemächern zeigte:

Ein offenes Fenster. Die brennenden Kirche in der Ferne. Die verzweifelte Elisabeth in ihrem Bett.

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M: Schutzbefohlen

Radius beobachtete, wie Lisa ihren viel zu kleinen Jungen mit den Armen schaukelte. Lucas war so mickrig. So verletzlich! Sie konnte es immer noch nicht wahrhaben, dass sie der erste Mensch gewesen war, der seinen viel zu winzigen Körper berührt hatte. Dass er wegen ihr lebte.

Sonst nahm sie doch nur Leben.

„Er ist so klein“, flüsterte sie erneut.

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M: Ab in die Kleinstadt

Jane Strom betrat das erste ihrer zwei neuen Häuser vorsichtig. Sie hatte beide aus Centy heraus erstanden. Ohne sie zu besichtigen. Ohne Danni diese Aufgabe zu übertragen. Oder Mrs. Kleid. Das war am sichersten gewesen. Ohne die Aufmerksamkeit ihres Vaters zu erregen.

„Hier … wohnen wir jetzt?“, erkundigte sich ihr Mann.

„Ja und nein“, sie wandte sich Mrs. Kleid zu, die Janes verschlafene Zwillinge in ihren Armen trug, „Für dich habe ich ein zweites Haus gekauft. Eine Straße weiter. Ich weiß ja, dass du auch mal deine Ruhe magst.“

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M: Der erste Myles III

Radius schluckte ihren Frust herunter, als sie sich der Halle näherte. In einer fließenden Bewegung schlüpfte sie aus den Ärmeln ihrer Jacke und band sie sich um die Hüfte. Gleich würde ihr schon warm werden. Und sie hatte keine Lust, dass der Stoff wieder an ihrer Haut klebte …

Mit festen Schlägen klopfte sie gegen die Tür. Sie wartete, bis Schritte auf der anderen Seite ertönten. Bis diese stoppten. Bis Schlüssel ratterten.

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Timothy – Der Schatten der Wahrheit

Es dauerte mehrere Stunden, ehe Maria sich von Julie verabschiedete. Viel zu lange wollte sie bei ihrer Freundin ausharren und sich um diese kümmern. Dennoch stand Julie sofort aus ihrem Bett auf, sobald ihre Freundin sie endlich verließ.

Erschrocken wirbelte ich um Julie herum. Auch ich war der Meinung, dass sie sich ausruhen sollte! Ich wusste nicht, ob ich sie verletzt hatte. Immerhin war es das erste Mal gewesen, dass ich in einem anderen Menschen gesteckt hatte.

Dass ich für diesen gesprochen hatte …

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