K: Nicht zurück

„Stevie … Komm her …“

Zögerlich trat der Junge an das Bett, in dem sein zittriger Großvater lag. Erst gestern hatte er einen Krankenwagen für den alten Mann rufen müssen. Für Otto Naar, hatte der Vierjährige ins Telefon geschluchzt, für seinen Opa.

Er war so überfordert gewesen. Die Frau am Telefon hatte ihre Adresse wissen wollen. Und was sein Großvater hatte. Und was passiert war!

Steve hatte nur schluchzen können.

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M: Internethistorie

„Na? Wie lange brauchst du diesmal?“, fragte Tyler den alten Rechner, „Ich habe dich vor fünf Minuten angeschaltet. Und du brauchst immer noch. Sicher, dass du eine so tolle Erfindung bist?“, murmelte er vor sich hin.

Allerdings lag keine Kraft hinter den Aussagen. Es waren nur leere Worte, die er trotzig über seine Lippen schob.

Das alte Teil brauchte genauso lange beim Start, wie sonst auch. Das war nichts Neues. Außer So- Außer Marie und ihm benutzte einfach keiner die Maschine. Ihr Dad kam mit der Technik nicht klar und ihre Mom zog die Geräte auf Arbeit vor. Die Erwachsenen hatten also kein Interesse daran, das Teil zu erneuern oder durch ein modernes zu ersetzen.

Der Startbildschirm präsentierte sich mit einer leisen Melodie.

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M: Weihnachtsfest

„Aber wenn man bedenkt, dass eine Zuwiderhandlung vorliegt und der Polizei erst verspätet die Befugnis erteilt wurde, macht es die komplette Anklage nichtig“, erklärte Jasmine stolz und schweigend stimmte Jane den Worten zu.

Sie sah nicht zu ihrer großen Schwester oder ihrem Vater neben ihr auf. Still beobachtete Jane das Tannengesteck auf dem Tisch, während ihre Gedanken um eine vergangene Erinnerung kreisten. Um Jack, der ihr geholfen hatte. Um die Konsequenzen, die ihm nun drohten. Um die Gleichgültigkeit, die ihr Vater ausstrahlte.

Um diese kalte Berechnung in seinen Augen.

„Gut. Deine Ausarbeitungen hast du fertig?“, fragte ihr Vater so uninteressiert, als würde er über anderer Kinder Hausaufgaben sprechen und nicht über einen der wichtigsten Fälle, die seine Kanzlei derzeit hatte.

Oder gar einen der skandalösesten, weil er ihn akzeptiert hatte.

„Ja, ganz so wie du wolltest, Vater“, Jasmine schob ein paar Blätter über den Esstisch. Weißes Papier, das sorgfältig mit einer Schreibmaschine beschrieben wurde. Es war der Wunsch ihres Vaters, alle schriftlichen Arbeiten so vorzulegen. Denn wäre auch nur ein Fehler auf den Seiten, so würden sie es noch einmal neu tippen müssen.

Korrekturen waren inakzeptabel.

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