Timothy – Julies großer Tag

Es dauerte zwei Tage, bis Maria sich wieder blicken ließ. Sie setzte eine freundliche Maske auf. Entschuldigte sich bei Alexander, weil sie von einem Vogel gehört habe, der sein Zimmer verwüstet hätte. Erklärte, dass es ihr leidtäte und dass sie hoffte, ihm würde es an nichts fehlen.

Beeindruckt lehnte ich mich zurück, während sie die Hochzeitsplanung mit den beiden Männern besprach. Sie erklärte, dass sie Julies und Bernhards Liebe für märchenhaft hielt und die beiden deswegen vor ihr und Alexander heiraten sollten. Nichts würde sie glücklicher stimmen, als eine kleine Hochzeit vor ihrer eigenen. Einer, in der sie ihre beste Freundin lächeln sehen könne.

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