M: Ein neues Zuhause

„Kommen Sie ruhig“, der Asiate wank sie durch die große Wohnungstür, die Natasha beinahe als Pforte eines Bunkers bezeichnen wollte.

Nickend folgte sie ihm. Jedoch nicht, ohne nochmal nach den Kameras auf dem Flur zu schauen, die jeden Winkel aufzuzeichnen schienen.

„Der Ort hier ist … sehr überwacht?“, fragte sie Mr. Ling, während sie ihre Taschen hinter der Tür abstellte. Einen Trolley mit ein paar Kleidungsstücken und Unterlagen sowie eine Handtasche, in die kaum das Nötigste passte.

Mehr besaß sie zurzeit nicht.

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M: Der Anfang vom Ende

Niklas grinste, als er die Verkehrsvideos beobachtete. Dort fuhr er. Matt. Er schien es eilig zu haben. Zu eilig.

Dieser dumme, dumme Kerl.

Nachdenklich gab er ein Kommando auf seinem Rechner ein. Er bezweifelte, dass sein einstiger Handlanger den Wagen gecheckt hatte. Nicht, wenn er so die Straßen runter raste. Er musste nur den richtigen Moment abpassen, um-

Enter.

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Reminiscing: Brief

Erneut wird ein Brief den Klappentext von Merichaven ersetzen. Diesmal wird jedoch auch im Buch aufgeklärt, wann die Briefe entstanden sind und warum sie mit jedem Wort an Emotionen gewinnen.

Und wer die Briefe verwahrt hat.

Was haltet Ihr also von einer kleinen Reise in die Vergangenheit? Lasst uns doch ein wenig in Erinnerungen schwelgen, ehe wir uns der Zukunft zuwenden.

Nur so können wir doch den morgigen Tag lächelnd begrüßen, oder?

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