Märchenstunde: Der Fluch eines Namens II

Die nächsten Wochen suchte Pan immer derselbe Alptraum heim. Er verlor darin sein Augenlicht. Hörte jemanden hinter sich atmen. Dann keuchen. Er fühlte sich nackt. Geradezu hilflos, während die fremde Stimme mit ihm sprach und ihn so wieder erweckte.

Einzig die Worte der Stimme veränderten sich. Erst hatte sie Pan so schief gefragt, ob er nicht blind sein wolle. Später, warum er zu spät gekommen wäre. Zuletzt warf sie ihm vor, dass er nicht besser als die sesshaften Bauern wäre.

Jene hätten dieselben Fehler gemacht.

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Märchenstunde: Der Fluch eines Namens I

Pan betrachtete, wie sich seine Sklaven durch die Mittagssonne quälten. Er hatte sie sich eigentlich nicht zu eigen machen wollen. Es war einfach in der Hitze des Gefechts passiert. Doch nun? Nachdem er diese Kreaturen befragt und die Welt der Menschen zu verstehen glaubte?

Er hasste ihre Gattung!

Angewidert wandte er sich von den schuftenden Bauern ab. Er trat wieder ins Haus. Ein Haus, das er kaum benötigte. Das er so jedoch den anderen Bauern verwehrte. Das er ihnen immerzu verwehren würde!

Es war ein Teil ihre Strafe.      

                               

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